Watt für'n Weg: Sauber anfahren mit unserem CO2-Rechner

 

Unser Ziel ist Rheinkultur zu einem klimafreundlichen Festival zu machen. Wir können das nur erreichen, wenn Ihr mitmacht:

Ermittelt mit dem CO2-Rechner, wie Ihr am umweltfreundlichsten zur Rheinkultur anreisen könnt, und lasst für die CO2-Emissionen, die trotzdem dabei anfallen, kostenlos Bäume wachsen!


Danke für Euer Engagement!

Watt für'n Weg ist das Klimaschutzprojekt der NaturWatt GmbH. Der Ökostromanbieter hat sich zum Ziel gesetzt, CO2-Emissionen, die nicht vermieden werden können, durch die Pflanzung von Bäumen auszugleichen. Die Bäume entziehen der Atmosphäre das Treibhausgas durch Photosynthese. Als Dankeschön erhaltet Ihr ein Zertifikat für Eure Unterstützung.

Findet das Verkehrsmittel mit den wenigsten Emissionen, berechnet einfach Eure An- und Abreise und klickt "Jetzt kompensieren". Eine kostenlose Kompensation gibt's durch das Eintippen des Gutscheincodes  NaturWatt übernimmt die Kosten der Kompensation bis zu 120 kg pro Person. Die werden beispielsweise durch eine 600 km lange Autofahrt mit einem Benziner-Mittelklassewagen freigesetzt.

Interview mit dem RhEINKULTUR Geschäftsführer zu Green Rocks

Wir freuen uns über ein veröffentlichtes Interview zum Thema RhEINKULTUR Green Rocks, das PopFrontal.de mit unserem Geschäftsführer geführt hat. Nachzulesen ist das Interview hier.

Ihr wisst schon, wie Ihr zur RhEINKULTUR an- und abreist? Anfahrt gratis und in zwei Minuten komepensieren unter www.greenrocks.de/kompensieren. NaturWatt gleicht den CO2-Ausstoß der Anfahrt durch Aufforstung aus.

RhEINKULTUR Green Card

Mit der Green Card könnt ihr am Veranstaltungstag (bis Sonntagmorgen um 8 Uhr) für 13,- Euro (zzgl. Gebühren) im gesamten VRS-Gebiet den Nahverkehr nutzen.

Die Green Card gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen im RhEINKULTUR Shop, bei www.bonnticket.de, dem VRS-Onlineshop und als Originalkarte hier:

Aachen: Klenkes Ticket Shop, Kapuzinergr. 19
Bensberg: Intersport Haeger, Schloßstraße 85
Bonn: RhEINKULTUR-Büro, Auguststraße 4 • Mr. Music, Maximilianstraße 24
Duisburg: Konzertkasse Fritz Lange, Beekstr 17
Erkelenz: Rurtal Produktion, Neumühle 3
Eschweiler: HER - Hotel & Event Reservierung, Markt 16
Essen: Karten-Zentrale, Kettwiger Straße 1a
Hilden: Ticket-Zentrale, Nové-Mesto-Platz 3
Jülich: Buchhandlung Jos. Fischer, Kölnstraße 8
Köln: Concertkasse Johnen, Venloer Straße 654 Underdog Recordstore, Ritterstraße 52
Neuss: Platten Schmidt, Theodor-Heuss-Platz 7
Neuwied: Ticket-Store, Langendorfer Straße 146
Ratingen: Reisebüro Tonnaer, Oberstraße 2
Remagen: Stadt Remagen, Bachstraße 5
Siegburg: Gegenbauer Ticket-service, Bachstraße 1
Würselen: Das Kartenhaus, Bahnhofstraße 112

Die Green Card beinhaltet:

- Freie Fahrt mit Bus & Bahn im ganzen VRS-Gebiet
- Zugangsmöglichkeit zur RhEINKULTUR-Lounge*
- "Green Rocks"-Wristband
- Rabatt auf RhEINKULTUR T-Shirts*
- Backstage Führungen*

- Separater Zugang am Haupteingang
*kein Anspruch / Möglichkeit nur im Rahmen der Kapazitäten

 

Music for Generations

Watt für die Ohren. Watt für die Zukunft: NaturWatt, RhEINKULTUR und Green Music Initiative rufen zum Videowettbewerb auf

Oldenburg Mai 2011. Bereits zum dritten Mal arbeiten die Veranstalter des RhEINKULTUR Festivals und der Ökostromanbieter NaturWatt gemeinsam an der Umsetzung einer sauberen Veranstaltung am 2. Juli in der Bonner Rheinaue. Zum einen werden die 30 Tonnen CO2-Emissionen,verursacht durch die Aufforstung von 1500 qm Waldfläche innerhalb der nächsten 20 Jahre kompensiert, zum anderen sind die Besucher eingeladen, die eigene Anreise kostenlos ebenfalls durch Aufforstung ausgleichen zu lassen. Bei der Umsetzung und dem bewussten Umgang mit der Natur integrieren sie die Besucher und Musikliebhaber. Neben einem ausgefeilten Umweltkonzept des Festivals sind dieses Jahr alle Interessenten aufgerufen, im Vorfeld am Videowettbewerb teilzunehmen. Unter dem Titel „Music for Generations" laden die Initiatoren ab dem 9. Mai dazu ein, auf der Kreativ-Plattform jovoto.com ein Video zu entwickeln und zu veröffentlichen. Der Film soll den Besuchern auf positive, humorvolle aber dennoch ernst gemeinte Art zeigen, wie man Livemusik unter freiem Himmel umweltgerecht veranstalten und welchen Beitrag jeder Einzelne dazu leisten kann. Künstler, Veranstalter und Besucher sind gefragt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 5.000,- Euro. Verteilt wird das Preisgeld auf die ersten 9 Plätze, die durch die Community der Internetplattform gewählt werden und auf fünf weitere Plätze, die durch die Jury bestimmt werden. Die durch die Jury ausgesuchten fünf Videos werden außerdem während des Rheinkulturfestivals vor den 200.000 Besuchern gezeigt werden. „Unsere Vision ist eine zukunftsfähige Musikbranche mit Vorbildcharakter in der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Wir setzen auf eine rege Teilnahme und smarte Ideen", sagt Jacob Bilabel, Gründer der Green Music Initiative. Die Initiative für eine klimaverträgliche Musik- und Entertainmentbranche ist als dritter Partner und Jurymitglied im Bunde.

Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich bis zum 14. Juni auf jovoto.com anmelden, ein Video erstellen und hochladen. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich mit der Jury und anderen Kreativen auszutauschen und sich inspirieren zu lassen. Der Film sollte folgende technische Voraussetzungen erfüllen: Länge des Films: 30-50 Sekunden, Dateiformat: .avi oder .mov, Standard: PAL 16:9, anamorph (keine Letterbox), progressive scan, Auflösung: 720 x 576 (je höher die Auflösung, desto besser die Sendequalität auf Videoscreen). Bitte keine komplizierten DVDs.

Die NaturWatt GmbH forciert bereits seit Jahren einen bewussten Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen bei Kultur- und Musikveranstaltungen. Zentrales Thema des Ökostromanbieters ist die Nutzung erneuerbarer Energie. Mit einem Aufforstungsprojekt bietet das Unternehmen darüber hinaus die Kompensation unvermeidbarer CO2-Emissionen an. „Musik und Kultur halten wir für wichtig und relevant - nur so umweltfreundlich wie möglich sollte es sein. Daher bringen wir unsere Kompetenzen auch in diesem Bereich ein und schaffen Lösungen für sauberes Feiern", betont Martin Baumert, Geschäftsführer der NaturWatt GmbH. „Musik kann Träger von Ideen sein und gerade im Veranstaltungs- und im Musikbereich stoßen wir auf offene Ohren", ergänzt Baumert.

Dass das Interesse an einer klimafreundlichen Veranstaltung zunächst in der Organisationsebene geweckt werden muss, sieht auch Holger Schmidt, Geschäftsführer der RhEINKULTUR. „Nur wenn Veranstalter beginnen, sich mit dem Thema Klimaschutz auseinanderzusetzen, wird dieses auch die Besucher erreichen." Die zahlreichen Maßnahmen, die die Festivalbetreiber seit 1983 ausbauen, bündeln sie mittlerweile unter dem Namen „Green Rocks". Bei www.greenrocks.de und einem extra Stand auf dem Festivalgelände gelingt es den Veranstaltern, die Besucher direkt ins Boot zu holen. Diese können An- und Abreise durch das Aufforstungsprojekt von NaturWatt klimaneutral ausrichten lassen. Premiere hat dieses Jahr der Videowettbewerb, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. „Wir möchten auf diese Art unsere Besucher und Fans weiter in unsere Umweltbemühungen einbinden und sie zu einem Teil von RhEINKULTUR Green Rocks machen. Ganz nach dem Motto „Sauber Rocken - Green Rocks". NaturWatt ist dafür der ideale Partner und wir sind froh, eine so fruchtbare Zusammenarbeit fortsetzen und ausbauen zu können. Es freut uns außerordentlich, dass unsere Freunde von der Green Music Initiative mit dabei sind."

Mehr Informationen finden Sie auf: http://www.naturwatt.de/ueber-naturwatt/foerderung/music-for-generations
und www.jovoto.com/c/music-for-generations

Über NaturWatt
Die NaturWatt GmbH wurde 1998 als erster norddeutscher Ökostromanbieter gegründet und handelt mit Energie aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft. Die Ökostromangebote richten sich an Haushalte und Unternehmen. Zudem bietet das Unternehmen als Vorlieferant regionalen und kommunalen Energieversorgern zertifizierten Ökostrom zur eigenen Vermarktung an. Die NaturWatt GmbH schüttet ihre Erlöse nicht an die Gesellschafter aus, sondern verwendet ihre Gewinne zweckgebunden zur Integration der erneuerbaren Energien in den Markt. Unter anderem errichtet das Unternehmen damit kleine, dezentrale Erzeugungsanlagen, aus denen es wiederum Ökostrom für seine Kunden bezieht. Weitere Informationen zu den Aktivitäten der NaturWatt-GmbH finden Sie unter www.naturwatt.de

Ihr seid gefordert!

 

Dass ein Festival, zu dem im Schnitt 150.000 Besucher strömen, eine Menge Müll produziert, ist klar. 2007 fielen 40t Müll an, 2008 ca. 30t Müll, 2009 wurden ca. 34t Müll vom Gelände transportiert, knapp die Hälfte davon wurde per Hand von der Wiese gesammelt. Teilt man die Müllmenge durch die Besucherzahlen, wird deutlich, dass 2008 trotz der Reduzierung des Gesamtmülls, der Abfall pro Besucher anstieg. 2009 konnte der „Müll pro Kopf“ aber wieder gesenkt werden. Um den Trend fortzusetzen, bitten wir euch, auf mitgebrachte Speisen und Getränke zu verzichten, da sie euch an den Eingängen ohnehin abgenommen werden und im Müll landen. Auf dem Gelände stehen Tonnen, Container und die dreieckigen „Guidosilos“ für den anfallenden Müll bereit. An unserem Green Rocks Infostand auf dem Festivalgelände werden wir einen der abgebildeten Plexiglas-Quader mit 1m³ Fassungsvermögen aufstellen, um die anfallenden Müllmengen zu veranschaulichen. Dort sollt ihr gegen ein kleines Dankeschön schätzen, wie viele solcher „Müllwürfel“ man mit dem angefallenen Festivalmüll füllen könnte.

RhEINKULTUR lädt zum umweltfreundlichen Feiern ein

...und MADSEN freut sich auf’s „grüne“ Woodstock

 

Unter freiem Himmel der Lieblingsband lauschen und feiern – gerade in den Sommermonaten erfreuen sich Festivals großer Beliebtheit. Besucher, Sänger und Crew hinterlassen jedoch ihre Spuren: CO2-Emissionen durch den Transport des Equipments und den Stromverbrauch sowie Tonnen von Abfällen sind ungeliebte Begleiterscheinungen. Dass Klimaschutz und Konzertspaß kein Widerspruch sein müssen, zeigt seit Jahren das Bonner RhEINKULTUR-Festival. Damit auch künftig viele Generationen abrocken können, engagieren sich die Veranstalter für ein sauberes Festival, das dieses Jahr am 02. Juli stattfindet. Bereits zum dritten Mal wird das festivaleigene Umweltkonzept „Green Rocks“ um das Klimaschutz-Projekt co2mpense erweitert.

 

Max Herre, Juliette Lewis und Madsen – auch für die Sänger und Bands, die auf dem RhEINKULTUR-Festival für Stimmung sorgten, spielt die ökologische Durchführung eine wichtige Rolle: „Wir freuen uns ganz besonders auf die RhEINKULTUR. Es ist unser persönliches Woodstock und – dank ‚Green Rocks’ – das umweltfreundlichste Festival, das ich kenne. Lasst uns eine Riesenparty feiern, ohne den Platz voll zu

müllen! Die Natur wird es uns danken und wir können uns mit dem besten Gewissen auf viele weitere Jahre RhEINKULTUR freuen“, sagt Sebastian Madsen, Sänger der Indie-Rock-Band Madsen. Immer mehr deutsche Künstler achten bei der Ausrichtung ihrer Konzerte auf eine umweltfreundliche Ausrichtung. Ob „grüner“ Strom für die Beleuchtung oder Bäume pflanzen, um unvermeidbare CO2-Emissionen auszugleichen: Nena, Juli, Cassandra Steen, Schiller und Farin Urlaub sind nur eine Handvoll der deutschen Musiker, die ihre Konzerte ressourcenschonend ausrichten.

 

Auch die Liste der „grünen“ Festivals wird immer länger: RhEINKULTUR, Rock für Nature, Melt Festival und das Taubertal Festival sind nur einige. „Es ist eine klare Tendenz in Richtung ‚grüne’ Musikveranstaltungen erkennbar. Insbesondere in Deutschland sind die Veranstalter und Künstler sehr aktiv und setzen verschiedene ökologische Maßnahmen um. Das ist sehr positiv, dennoch kann die Musikbranche noch mehr tun. Außerdem muss das Publikum ebenfalls umdenken und die Bemühungen der Veranstalter und Künstler noch mehr unterstützen“, sagt Christof Huber, Generalsekretär des europäischen Festivalverbands Yourope. Denn auch eine rege Beteiligung der Festivalgänger ist nötig, damit die Umweltkonzepte der Musiker und Veranstalter zum gewünschten Erfolg führen. „Nur wenn viele mitmachen, können wir etwas erreichen. Mitfahrzentralen, Park’n’Ride, Mülltrennung oder unsere GreenCard führen nur zu einem sauberen Fußabdruck des Festivals, wenn die Besucher diese Optionen auch nutzen“, betont RhEINKULTUR-Veranstalter Holger Jan Schmidt.

 

Dasselbe gilt für die Kompensation der An- und Abreise der Besucher: Gemeinsam mit dem Ökostromanbieter NaturWatt und dem Aufforstungs-Projekt co2mpense bietet der Veranstalter die Möglichkeit, die unvermeidbaren Emissionen unter www.greenrocks.de kostenlos ausgleichen zu lassen. „Jedoch sollte jeder zunächst versuchen, den Kohlendioxid-Ausstoß zu vermeiden. Die Kompensation der Emissionen ist immer erst der zweite, dann aber ein sinnvoller Schritt“, sagt Imke Allendorf, Projektleitern bei NaturWatt.

 

Für Jacob Bilabel, Initiator der Green Musik Initiative, ist das Bestreben der RhEINKULTUR-Veranstalter wünschenswert. „Das RhEINKULTUR-Festival mit seinen fast 200.000 Besuchern ist schon ein alter Hase, wenn es um innovative Ansätze in Sachen Klimaverträglichkeit geht. Umso mehr freut es mich, dass trotzdem jedes Jahr in Bonn noch mehr schlaue Ideen umgesetzt werden, um die negativen Umweltauswirkungen des Festivals weiter zu reduzieren. Das diesjährige Green Rocks Umweltkonzept zeigt, dass auch bei Veranstaltungen in dieser Größenordnung Klimaschutz und Spaß keine Gegensätze sein müssen.”

 

Wie viel Kohlendioxid ausgeglichen wird, zeigt sich erst am Ende der Veranstaltung. Im vergangenen Jahr wurden bereits 31,7 Tonnen CO2 durch die Ausrichtung des Festivals und die An- und Abfahrt der Besucher erfasst. Entsprechend dieser Menge forstete NaturWatt ein 1.680 Quadratmeter großes Waldstück zwischen Bremen und Hamburg auf. Durch Photosynthese wird dort innerhalb der kommenden 20 Jahre die entsprechende Menge Treibhausgas der Atmosphäre wieder entzogen. Zudem entsteht neuer Lebensraum für Flora und Fauna. Besucher des Bonner Festivals, die sich auch künftig für die Umwelt engagieren möchten und auf Ökostrom von NaturWatt umsteigen, erhalten ein RhEINKULTUR-Special – bestehend aus einer Green Card zur smarten Festivalanreise und einem 40,- Euro Bonus auf die NaturWatt Rechnung.

Künstler zu Green Rocks

Die RhEINKULTUR freut sich sehr über die Anerkennung von Green Rocks seitens der auftretenden Künstler. Das hier sagen die Headliner der Blauen Bühne 2010 zu unserem Umweltprogramm.

Sebastian Madsen sagt: "Wir freuen uns ganz besonders auf die RhEINKULTUR. Es ist unser persönliches Woodstock und - dank "Green Rocks" - das umweltfreundlichste Festival, das ich kenne. Lasst uns eine Riesenparty feiern, ohne den Platz voll zu müllen! Die Natur wird es uns danken und wir können uns mit dem besten Gewissen auf viele weitere Jahre RhEINKULTUR freuen."

Max Herre sagt: "Mein Mikrofon ist bei 'Green Rocks' noch viel lauter!"

Pawel Popolski sagt: "Wir freuen uns auf eine Umweltbewusste Festival aufzutreten! Der Familie Popolski chat sich deshalb entschlossen auf der Rheinkultur nur noch der biologisch angebaute Öko-Wodka auszuschenken, mit der beruhmte 'Vitamin W' - fur Wachstum und Wohlbefinden. Ausserdem wurde Pawels alter Acrylpollunder entsorgt und durch ein Hemd aus echter polnischer Kamelwolle ersetzt!"

Also, helft ihnen und uns, am 03.07. ein grünes, schönes Festival zu erleben!

 

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